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Holzkessel

 
     
 

Stückholz

Holz als ältester Energierohstoff gewinnt heute wieder zunehmend an Bedeutung. Dabei gibt es unterschiedlilch dimensionierte Lösungen, die vom Beheizen eines ganzen Hauses mit einem Scheitholzkessel bis zum stimmungsvollen Heizen eines Raumes mit einem Kaminofen reichen.

Beheizen eines ganzen Hauses mit einem Scheitholzkessel

    1. Füllraum für Halbmeterscheite und Grobhackgut (Brenndauer bis 20 Stunden und mehr)

2. Brennholzkammer

3. Saugzuggebläse. Ermöglicht einfaches Anheizen ohne Rauchaustritt und stabilisiert die Verbrennung. Nach Ausbrand des Kessels werden die Luftschieber geschlossen und das Saugzuggebläse abgestellt. So bleibt die Restglut über lange Zeit erhalten.

4. modulares Regelungskonzept mit Anschlussmöglichkeit eines digitalen Fernbediengeräts oder PCs

5. neuartige WOS-Technik (Wirkungsgrad-Optimierungs-System) für extrem hohe Wirkungsgrade bis 91,8 %

6. Spezial-Schwelgasabsaugung verhindert jeglichen Rauchaustritt


Grundsätzlich

Unter Scheitholzheizungen versteht man Zentralheizungen die, die Wärmeversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser übernehmen können. Scheitholzheizungen werden auch als handbeschickte Heizungen bezeichnet. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten der Holzverbrennung.
Naturzugkessel und Holzvergaserkessel. Naturzugkessel werden in erster Linie für das zuheizen zu einem Bestehenden Öl- oder Gaskessel benutz, meist eben nur dann, wenn Holz nur in geringeren Mengen zu Verfügung steht.
Holzvergaserkessel können modulieren, d. h. Leistungsbezogen arbeiten. Diese Kessel werden ebenfalls meist mit einen Öl oder Gaskessel verbunden, jedoch wird der Betreiber der Anlage in erster Linie mit Holz heizen und nur zur Not wird dann der Öl / Gaskessel automatisch dazu geschaltet. Der Wirkungsgrad solcher Anlagen liegt in der Regel über 90 %.
Holzkessel sollten unbedingt mit einem ausreichend dimensionierten Pufferspeicher betrieben werden.


Technik

Naturzugkessel: Wie der Name schon sagt arbeit der Kessel mit Naturzug, ohne das hier eine Regelung Einfluss auf die Verbrennung nehmen kann. Solche Kessel arbeiten mit einem Zugregler der je nach Temperatur im Kessel mehr oder weniger Luft durch den Kessel strömen lässt. Die Füllräume lassen nur 1/3 m Scheitholzlängen zu.
Holzvergaserkessel: sind hoch effiziente Holz-verbrennungsmaschinen die mittels Gebläse und Lambdasonde Einfluss auf die Verbrennung nehmen und Leistungsgeregelt arbeiten können. Diese Kessel verfügen über große Füllräume (1/2 m Scheitholzlänge). Gute Holzvergaserkessel lassen sich Händisch von außen über einen Reinigungshebel reinigen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil einer guten Holzvergaseranlage.

Holzkessel sollten immer mit einem ausreichend dimensionierten Pufferspeicher versehen werden!!!

Das Holz muss ca. 2 Jahre gelagert werden, damit der Wassergehalt soweit sinkt, das eine ordentliche Verbrennung stattfinden kann.

 
     
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